Frankfurter Buchmesse 2026
Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr eine Woche früher statt und zwar vom Mittwoch, 7. bis Sonntag, 11. Oktober 2026.
Tschechien ist Ehrengast der kommenden Frankfurter Buchmesse unter dem Motto „Ein Land an der Küste“. Die von Shakespeares „Das Wintermärchen“ inspirierte Idee lädt dazu ein, Tschechien als Teil des großen Weltmeeres der Literatur zu entdecken und markiert zugleich den Auftakt zu einem Jahr, das ganz im Zeichen der Vielfalt und Lebendigkeit der tschechischen Kultur steht. Als ein Ort der vielfältigen Perspektiven, geprägt von klassischen Einflüssen und einer ebenso lebendigen wie modernen Literaturlandschaft, erwartet Besucher*innen der 78. Frankfurter Buchmesse ein breites Ehrengast-Programm.
2025 setzte die Frankfurter Buchmesse ihren Wachstumskurs fort und unterstrich damit ihre Position als führende Geschäftsmesse im internationalen Publishing.
238.000 Besucher:innen aus aller Welt nahmen an der 77. Frankfurter Buchmesse teil. Der Messesamstag war ausverkauft. 7.800 registrierte Medienvertreter:innen berichteten von der Messe. Die Rekordzahl an Eintritten im früh ausgebuchten Literary Agents & Scouts Centre unterstrich die Bedeutung der Messe als Ort des internationalen Rechte- und Lizenzhandels. Bei mehr als 3.500 Veranstaltungen präsentierten Autor:innen ihre neuesten Werke und diskutierten über aktuelle Themen. Gesellschaftspolitische Themen unserer Zeit wurden beim kulturpolitischen Programm Frankfurt Calling diskutiert.
Ob Verleger:innen, Buchhändler:innen, Agent:innen, Filmproduzent:innen, Autor:innen – jedes Jahr im Oktober kommen alle zusammen und lassen Neues entstehen. Knüpfen Sie Kontakte, erweitern Sie Ihre Verbindungen, bauen Sie Brücken in die Zukunft und entdecken Sie Neues. Auf www.buchmesse.de erfahren Sie laufend die Neuigkeiten aus Frankfurt.
Der SBVV bietet Ihnen attraktive Ausstellungsmöglichkeiten am Schweizer Gemeinschaftsstand neu in der Halle 3.0 an einem attraktiven Standplatz in der Nachbarschaft der Verlage Aufbau, C.H. Beck, DuMont, Hanser und Suhrkamp.
